Wir stellen vor: Axel Dransfeld, Senior Advisor bei baax seit September 2025
Mit über 25 Jahren Erfahrung als CEO, CTO, COO und CRO im internationalen Mittelstand und in Konzernen ist Axel Dransfeld auf die Leitung und Transformation komplexer Organisationen spezialisiert. Er bringt tiefes Verständnis über die operativen Prozesse von Organisationen in Restrukturierungsprojekte als Interim Geschäftsführer ein. Als leidenschaftlicher Ingenieur und Olympiasportler steht er für faktenbasierte Entscheidungen und Disziplin in der Umsetzung.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
Wir stellen vor: Kai Großmann, Senior Advisor bei baax seit Juni 2025
Kai Großmann bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Führung technologiegetriebener Organisationen mit, deren Geschäftsmodelle auf Digitalisierungen, internationaler Projektsteuerung und hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen basieren.
Er war u.a. Vorstand und Miteigentümer der Aperto AG, wo er nach dem Verkauf an IBM im Jahr 2016 bis Dezember 2024 als CEO der IBM iX DACH, der Digital-Agenturgruppe von IBM, mit rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Honorarumsatz von rund 150 Mio. EUR verantwortlich war. In dieser Rolle steuerte er großvolumige, technologisch anspruchsvolle Programme für internationale Kunden, häufig in regulierten und sicherheitsrelevanten Umfeldern, und trieb die Skalierung der Organisation in einem globalen Konzernverbund voran.
Ein besonderer Fokus seiner Tätigkeit lag auf der Strukturierung von Governance-Modellen, der Optimierung operativer Prozesse sowie der Sicherstellung nachhaltiger Profitabilität bei gleichzeitigem Wachstum. Dabei verband er unternehmerische Verantwortung mit technologischem Verständnis und einer klaren Ausrichtung auf Qualität, Skalierbarkeit und internationale Leistungsfähigkeit. Seine Stärke liegt insbesondere in der strukturellen Weiterentwicklung wachsender Digitalisierungsunternehmen, der Professionalisierung internationaler Strukturen sowie der erfolgreichen Verbindung von Innovationskraft und operativer Exzellenz.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
Wertorientierte Transparenz als Basis unternehmerischer Resilienz.
Sanierungsexperte Axel Schweinfurth erläutert den Begriff der wertorientierten Transparenz im Kontext der viel zitierten unternehmerischen Resilienz:
In einer Zeit zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheiten und komplexer Marktanforderungen ist Krisenprävention kein „nice to have“, sondern eine Notwendigkeit für unternehmerische Resilienz. Resilienz bedeutet für ein Unternehmen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, strukturiert darauf zu reagieren und das Unternehmen so flexibel und anpassungsfähig zu gestalten, dass die wirtschaftliche Stabilität und die strategische Handlungsfähigkeit dauerhaft gesichert bleiben.
Nach über 20 Jahren in der krisennahen Restrukturierung zeigt sich für mich immer wieder ein zentrales Muster: Unternehmerische Resilienz beginnt mit Klarheit über die Ausgangssituation. Und damit ist ganz ausdrücklich nicht Transparenz in Form von isolierten Kennzahlen gemeint, sondern eine verursachungsgerechte Transparenz auf Vollkostenebene über die Werttreiber und Wertvernichter in Verbindung mit den dahinterliegenden Abläufen, Verantwortlichkeiten und Prozessen: Welche Leistungen schaffen tatsächlich Wert – und welche nicht? Welche Prozesse binden Ressourcen, ohne einen adäquaten Beitrag zu leisten? Erst wenn Profitabilität in eine direkte Beziehung zu konkreten Tätigkeiten, Abläufen und Strukturen gesetzt wird, werden die tatsächlichen Wirkungszusammenhänge sichtbar. Das nennen wir wertorientierte Transparenz.
Der Unterschied zu klassischen Kennzahlensystemen liegt in Zielsetzung und Tiefe. Umsatz, Kosten, Ergebnis- oder Performancekennzahlen liefern Momentaufnahmen – häufig isoliert, ohne operativen und strategisch integrierten Kontext. Man sieht die Ausprägung, nicht die Ursachen und Wirkungszusammenhänge. Ihnen fehlt oft die Verbindung zur operativen Realität und zu den tatsächlichen Werthebeln des Unternehmens. Wertorientierte Transparenz hingegen verlässt die rein zahlenbasierte Betrachtung fragmentarischer Kennzahlen und integriert finanzielle Ergebnisse konsequent in den operativen und strategischen Gesamtzusammenhang.
Wertorientierte Transparenz (WETRA®) ist daher kein Reportinginstrument, sondern ein integrierter Analyseansatz. Er macht nicht nur sichtbar, wo ein Unternehmen steht, sondern warum es dort steht. Durch die systematische Verknüpfung von Ergebnissen mit Prozessen, Verantwortlichkeiten und Marktlogik werden konkrete Handlungsfelder identifiziert und die ursächlichen Zusammenhänge hinter den Zahlen werden offengelegt. WETRA liefert im Kontext der Ursachen auch die konkreten, operativen Handlungsfelder und Maßnahmen zur gezielten Wertsteigerung. Die zentralen Leitfragen sind dabei bewusst einfach formuliert: „Wer macht hier eigentlich was genau?“, „Womit verdienen wir eigentlich wirklich Geld und womit nicht?“, „Wofür ist der Kunde bereit zu zahlen?“. Die Beantwortung dieser Fragen liefert uns dann die konkreten Schritte, die wir gehen müssen, zur nachhaltigen Wertsteigerung?
Aus meiner Sicht ist die Schlussfolgerung eindeutig: Unternehmerische Resilienz entsteht nicht durch punktuelle, kennzahlengetriebene Handlungen oder reine Kostendisziplin, sondern in der Basis durch die integrale Transparenz über die eigenen Wertzusammenhänge. Wer diese Art der wertorientierten Transparenz konsequent herstellt und nutzt, schafft die Grundlage für operative Wertsteigerung, strategische Handlungsfähigkeit und langfristigen unternehmerischen Erfolg – insbesondere im Mittelstand.
WETRA („wertorientierte Transparenz“) ist ein integrierter Analyseansatz, der das Unternehmensergebnis über die Profitabilität einzelner Produkte, Kunden und Bereiche bis hinunter auf Prozess- und Tätigkeitsebene durchgängig verknüpft. Er macht so die tatsächlichen Werttreiber und Wertvernichter verursachungsgerecht sichtbar, zeigt ihre operativen Ursachen und liefert konkrete Stellschrauben für nachhaltige Wertsteigerung. Damit schafft WETRA eine belastbare Entscheidungsgrundlage für eine strategisch ausgerichtete, ganzheitliche Unternehmenssteuerung und damit für echte unternehmerische Resillienz.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
Über 20 Jahre relevante Berufserfahrung, u.a. drei Jahre Erfahrung als Top-Management-Berater in der Restrukturierung bei Roland Berger und Fides. Fokus auf ertrags- und finanzwirtschaftliche Sanierung sowie Turnaround-Management mittelständischer Unternehmen. Zwei Jahre Projektmanager im Beteiligungs- und Immobilienbereich bei der LÜRSSEN MARITIME BETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG in Bremen mit Schwerpunkten in Due Diligence und Beteiligungsmanagement. Zuletzt 14 Jahre Kaufmännischer Geschäftsführer mit Gesamtverantwortung für alle finanz- und ertragswirtschaftlichen Steuerungsthemen der Unternehmensgruppe.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
baax begleitet die größte IT-M&A-Transaktion der letzten 20 Jahre in Deutschland
16.01.2026
Verkauf von Team Neusta: „Statt zu jammern, muss man etwas tun“
Nun ist es offiziell: Carsten Meyer-Heder verkauft sein Lebenswerk „Team Neusta“ an die Bremer Contact Software. Warum Geschäftsführer Karl Heinz Zachries und Meyer-Heder dies als Win-win-Situation sehen
Die Bremer Digitalagentur team neusta SE steht vor einem bedeutsamen Eigentümerwechsel: Die CONTACT Software Group steigt als Mehrheitsaktionär ein. Dieser strategische Schritt markiert einen wichtigen Wendepunkt für das Unternehmen, das in den vergangenen Jahren mit schwankenden Umsätzen und herausfordernden Marktbedingungen konfrontiert war.
Nach der jüngsten Ankündigung sollen die Verhandlungen bis ins erste Quartal 2026 abgeschlossen werden. CONTACT bringt als etabliertes Softwarehaus nicht nur finanzielle Stärke, sondern auch Ergänzung in Technologie und KI-Kompetenz ein, was team neusta helfen soll, zukunftsfähiger und wettbewerbsfähiger aufgestellt zu sein. Die Marke team neusta bleibt erhalten, agiert aber künftig unter dem Dach einer größeren Digitalgruppe.
Dies ist kein Zeichen des Rückzugs oder einer Krise sein, vielmehr ist es ein proaktiver Schritt, um auf die Herausforderungen des Marktes zu reagieren: „Statt zu jammern, muss man etwas tun“ eine Haltung, die den Wandel als Chance begreift.
Der Verkaufsprozess wurde dabei von der baax GmbH durch fundierte Analysen sowie die Schaffung einer belastbaren Entscheidungs- und Transparenzbasis professionell begleitet.
Fazit:
Der Verkauf von Team Neusta steht für unternehmerische Handlungsfähigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld. Durch die strategische Partnerschaft mit CONTACT Software entsteht eine starke Plattform für nachhaltiges Wachstum, technologische Weiterentwicklung und langfristige Stabilität.
Begleitet durch die baax GmbH, die mit analytischer Tiefe und klarer Transparenz zur Entscheidungsfindung beitrug, zeigt der Prozess, wie aktives Gestalten und professionelle Vorbereitung erfolgreiche Transaktionen ermöglichen..
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
„Konzepte sind notwendig – aber entscheidend ist auf dem Platz“
Herr Schweinfurth, Sie zitieren Adi Preißler, den langjährigen Kapitän des BVB, mit seinem berühmten Ausspruch. Worauf spielen Sie damit im Kontext der Unternehmenssanierung an?
Axel Schweinfurth: Damit meine ich, dass es für einen nachhaltigen Turnaround nicht ausreichend ist, ein augenscheinlich schlüssiges Konzept zur Überwindung der Krise vorzulegen. Ebenso reicht es nicht aus, reines Cost Cutting zu betreiben oder die Passivseite der Bilanz zu restrukturieren. Alles ist oftmals wichtig für die kurzfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Für einen nachhaltigen Turnaround ist aber die „Umsetzbarkeit“ und tatsächliche „Umsetzung“ der operativen und strategischen Maßnahmen entscheidend. Entsprechend sollte daher auch das Fähigkeitsprofil des Sanierers aussehen.
Welche Anforderungen stellt das Ihrer Ansicht nach an den Berater?
Axel Schweinfurth: Um Unternehmen als Berater wirklich nachhaltig wieder in die Erfolgsspur zu bringen benötigen Sie Mitarbeiter mit drei wesentlichen Eigenschaften: 1. fachliche und methodische Exzellenz im Bereich Turnaround, 2. eine breite Umsetzungserfahrung und, ganz wichtig, 3. soziale Kompetenz. Leider kann man insbesondere soziale Kompetenz nur sehr begrenzt erlernen. Damit ergibt sich in Summe ein Mindset, dem nur wenige Persönlichkeiten entsprechen.
Die Bedeutung der fachlichen Exzellenz liegt auf der Hand. Warum aber sind Ihnen Umsetzungserfahrung und soziale Kompetenz in einem augenscheinlich so zahlenlastigen Thema so wichtig?
Axel Schweinfurth: Natürlich ist für die Aufbereitung und das Verständnis der Zahlen und der Situation zunächst viel betriebswirtschaftliche und methodische Expertise erforderlich. Aber das ist zum einen mittlerweile ein Hygienefaktor und zum anderen auch nur eine Seite der Medaille: Wenn wir uns mit den Zahlen beschäftigen, beschäftigen wir uns mit dem Output des operativen Geschäftes, nicht mit dem operativen Geschäft selbst. Das ist ein ganz wichtiger Unterschied, der in seiner Kausalität viel zu oft verwechselt wird. Die Zahlen sind folglich das Symptom, nicht die Kernursache der Situation.
Um die eigentlichen Ursachen anzugehen, adäquate Maßnahmen abzuleiten und die Chancen und Risiken, die sich dann in den Zahlen wiederfinden, bereits in der Konzeptphase realistisch einschätzen zu können, benötige ich die genannten Fähigkeiten in Kombination. Nur dieses Kompetenzprofil ermöglicht einen realistischen Blick dafür, was in den gegebenen und gestaltbaren Rahmenbedingungen des Klienten und mit der bestehenden Mannschaft wirklich machbar ist. Ich benötige Augenmaß, um Potentiale zu vermeiden, die nur auf dem Papier Gültigkeit haben … und im Zweifel alle Beteiligten nur in die Irre führen.
Die Vorteile eines operativ erfahrenen Turnaroundmanagers bereits in der Konzeptphase sind verstanden. Aber welche Rolle spielt die soziale Kompetenz für den harten Sanierer? Zählt da nicht Durchgriff statt Verständnis?
Axel Schweinfurth: Das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil. Natürlich ist es in Anbetracht der Situation manchmal notwendig, auch unpopuläre Entscheidungen durchzudrücken. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es aber essentiell, den Kunden von Entscheidungen zu überzeugen, statt ihn über Druck zu steuern. Ohne die Einsicht des Kunden, dass Veränderungen notwendig sind, sind Erfolge meist nur von kurzer Dauer.
Wenn ich zudem den Anspruch erhebe, ein „umsetzbares“ Konzept erstellen zu wollen, dann komme ich nicht umhin, auch das „Können, Wollen und Dürfen“ der Beteiligten zu bewerten und in die Planung einfließen zu lassen. Der Sanierer muss einschätzen können, was ein Unternehmen willens und in der Lage ist, an Veränderungen umzusetzen. Hindernisse müssen beseitigt oder Potenziale nach unten korrigiert werden.
In der eigentlichen Umsetzung selbst muss ich dann sicherstellen, dass die Menschen im Unternehmen auch wirklich mitziehen, ich muss sie motivieren und begeistern. Es geht darum, ein Gespür dafür zu haben, wie die Menschen „ticken“, Befindlichkeiten und Ängste von der Geschäftsführung bis auf den Shop-Floor zu antizipieren und Widerstände in eine konstruktive Aufbruchsstimmung zu drehen. Die Kunst liegt darin, es zu ihrer Idee zu machen. Dann erreiche ich Nachhaltigkeit. Dafür ist soziale Kompetenz unerlässlich, denn Menschen verändern Prozesse, nicht umgekehrt.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
baax ist Kooperationspartner der studentischen Unternehmensberatung move e. V. aus Münster
Auf gute Zusammenarbeit!
Seit Ende 2025 kooperiert baax mit der studentischen Unternehmensberatung move e.V. der Universität Münster. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Theorie-Praxis-Transfer gezielt zu fördern und qualifizierten Nachwuchs frühzeitig an anspruchsvolle Beratungsaufgaben heranzuführen.
Die Kooperation ermöglicht es baax, vielversprechende Talente aus dem akademischen Umfeld kennenzulernen und perspektivisch für das weiter wachsende Beratungsteam zu gewinnen. Initiiert und inhaltlich begleitet wird die Zusammenarbeit durch unseren Senior Consultant Niklas Müller, der selbst erste berufliche Erfahrungen im Beratungsumfeld am Standort Münster sammeln konnte und heute die Kooperation verantwortet.
baax freut sich auf eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
Seit mehreren Jahren lernen wir bei gemeinsamen Veranstaltungen mit der Studentischen Unternehmensberatung Study & Consult spannende Charaktere und darunter auch neue Kollegen kennen. Wir freuen uns und sind stolz, als baax neuer Kurator der siegener Organisation zu sein. Zusätzlich schließt sich für unseren Partner und Geschäftsführer Bastian Kleine ein Kreis, denn er wurde vor fast 20 Jahren über Study & Consult auf den vielseitigen Job des Unternehmensberaters aufmerksam. Auf gute Zusammenarbeit!
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.
baax als Gastdozent für Restructuring and Strategic Management Control an der Frankfurt School
Lernen von den Profis
Wissen weiterzugeben und den fachlichen Austausch aktiv zu fördern, ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Umso mehr freuen wir uns, dass mehrere unserer Consultants aus dem Bereich Unternehmensberatung in der Restrukturierung kürzlich als Gastdozenten an der Frankfurt School of Finance & Management tätig waren. Im Rahmen ausgewählter Vorlesungen und Praxisformate brachten unsere Kollegen ihre langjährige Erfahrung aus Restrukturierungs- und Transformationsprojekten direkt in den Hörsaal ein. Im Mittelpunkt standen dabei reale Fallbeispiele aus der Beratungspraxis – von finanzieller und operativer Restrukturierung über Performance-Programme bis hin zu Stakeholder-Management in herausfordernden Unternehmenssituationen.
Die Studierenden profitierten besonders von der Verbindung aus theoretischen Grundlagen und konkreten Einblicken in den Projektalltag: Wie verlaufen Restrukturierungen unter Zeitdruck? Welche Rolle spielen Banken, Investoren und Management? Und welche Fähigkeiten sind entscheidend, um Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren und neu auszurichten? Für unsere Consultants ist das Engagement an der Frankfurt School nicht nur eine Möglichkeit, Wissen weiterzugeben, sondern auch ein wertvoller Dialog mit der nächsten Generation von Führungskräften. Der Austausch mit hochmotivierten Studierenden, ihre Fragen und Perspektiven bereichern auch unsere eigene Arbeit.
Wir danken der Frankfurt School of Finance & Management für die Einladung und das Vertrauen – und freuen uns darauf, den Brückenschlag zwischen akademischer Lehre und Beratungspraxis auch in Zukunft aktiv mitzugestalten.
Sie möchten den Wandel in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten?
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Sie echte Transformation möglich machen können.